[auszeichnung] Kulturpreis der Stadt Nürnberg

Seit heute ist es offiziell: Ich werde mit einem der Nürnberger Kulturpreise 2020 ausgezeichnet!

Philip Krömer, 1988 in Amberg geboren, studierte Buchwissenschaft und Germanistik in Erlangen und ist heute eine wichtige Stimme der jungen fränkischen Literaturszene. Er gilt als sprachmächtiger Erzähler mit virtuos komponierten Romanen und Kurzgeschichten (zuletzt „Ein Vogel ist er nicht“).

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[auszeichnung] Der Vogel als HOTLIST-Kandidat

Das Hotlist-Kuratorium hat die 30 besten Indie-Bücher des vergangenen Jahres ausgewählt und »Ein Vogel ist er nicht« ist darunter: alle Kandidaten & Vorstellung Ein Vogel ist er nicht

Die Chance für einen Sprung von dieser Long- auf die Shortlist (= Hotlist) im September würde enorm erhöht, wenn bei der Publikumsabstimmung genug Stimmen für mein Buch zusammenkämen. Großer Dank an alle, die HIER klicken mögen und ihr Vote abgeben! (Keine Anmeldung nötig, einfach Häkchen setzen und unten „Vote“ klicken.)

[veröffentlichung] Literatur in Bayern #139

Mit allen Gewinnergeschichten des Literatur Update Bayern 2020, darunter meiner Erzählung Wie Paul Scheerbart den Ersten Weltkrieg verhindert, für diesen Abdruck gekürzt und verdichtet. Jetzt erschienen im Allitera Verlag (7,50 Euro, ISSN 0178-6857).

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[rezension] »Ein Vogel ist er nicht« in phantastisch! #78

»Biografien kreuzen sich, die sich sonst wohl nicht kreuzten. Der Erlanger Autor wagt. Und es funktioniert. Auf jeder Seite. Mit jedem Satz. Weil Krömer fabulieren kann, weil er seine Ideen und Fiktionen mit einer feinen wie durchdachten Sprache präsentiert. … In der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gibt es kaum vergleichbare Werke, höchstens noch Tyll von Daniel Kehlmann, wenn auch mit komplett anderen Vorzeichen. Philip Krömer ist ebenfalls Spieler und ein Strippenzieher in diesem Buch, das mit subtilem Humor und humorvoller Subtilität arbeitet. … Philip Krömer hält seine Leser zum Narren und es ist großartig. Sogar neunmal hintereinander. Wäre es ein Schelmenstück, dieser Streich sollte nie zu Ende gehen.«

Die ganze Besprechung lest ihr in der aktuellen Ausgabe 78 von phantastisch! – Magazin für Science Fiction, Fantasy und Horror

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