Meine kleine Kurzprosa-Hymne auf alle Kräfte, die sich mit ihrer täglichen Arbeit gegen die Corona-Ausbreitung stellen, ist heute zum Ersten Mai #textdestages auf fixpoetry.com: Die Dame vom Gesundheitsamt
[lesung] LitLok, die Zweite
Während die Videos der ersten Ausgabe weiterhin abrufbar bleiben, legen Björn Bischoff und ich mit einer zweiten Ausgabe unseres digitalen Literaturfestivals LitLok – Literatur für den Lockdown nach. Eingeladen, im LitLok-Livestream zu lesen, haben wir diesmal unsere großartigen Kolleginnen und Kollegen Lucas Fassnacht, Anna Teufel und Jan Snela.
WANN/WO: am 28.04. zwischen 17 und 19 Uhr im Facebook-Auftritt von LitLok
Mehr Infos zu den drei aktuellen und allen bisherigen Autorinnen und Autoren gibt es auf der LitLok-Homepage.
[lesung] LitLok – Literatur für den Lockdown
Kollege Björn Bischoff und ich stellen für kommenden Dienstag ein Livestream-Lesefestival mit Autor*innen aus der Metropolregion auf die Beine. Damit ihr nicht so ganz auf uns verzichten müsst, wenn schon alle analogen Lesungen ausfallen.
Ankündigung:
Literatur bewegt Welten – auch in Franken. Um dem Lockdown zu entfliehen, haben wir für euch ein feines Programm an literarischen Stimmen aus Nürnberg, Fürth, Erlangen und Umgebung zusammengestellt. Am Dienstagabend ab 17 Uhr lesen auf Facebook aus ihren aktuellen Werken: Nataša Dragnić, Pauline Füg, Kathi Mock, Philip Krömer, Leonhard F. Seidl, Andreas Thamm und Wortwerk Erlangen. Gegenwartsliteratur, Phantastik, Poetry Slam – euch stehen alle Wege offen, um mit diesen Geschichten den Corona-Wahnsinn hinter euch zu lassen.
WANN/WO: am 31.03. zwischen 17 und 21 Uhr im Facebook-Autritt von LitLok
Weitere Infos auf der LitLok-Homepage
Vorberichte im CURT Magazin und auf nordbayern.de.
[rezension] Bayern 2 über »Ein Vogel ist er nicht«
Aus Dirk Kruses Radiorezension auf Bayern 2:
»Alles andere als L’art pour l’art oder ein großer literarischer Jux. Es hat Relevanz. Philip Krömer schreibt eine anspruchsvolle, aber süffige Prosa, die phantasievoll mit alten Stilen spielt und sich wohltuend vom lakonischen Ton vieler junger Autoren abhebt. Sie ist zudem genau gearbeitet in Klang, Rhythmus und Form. Und sie steht in der Tradition so bedeutender Humoristen wie Ror Wolf, Urs Widmer, Wolfgang Hildesheimer oder Arno Schmidt. Philip Krömer gelingt es sogar mit nur einem einzigen Satz Mythen und Geschichte umzuschreiben.«
Der Beitrag läuft am 19.02.2020 um 13:30 Uhr in der regionalZeit auf Bayern 2, ist aber bereits zum Nachlesen und -hören online.
Zum Buch
[auszeichnung] 2. Platz Literatur Update Bayern 2020
Jury-Begründung: Der Beitrag des 31-jährigen Krömer aus Erlangen mit dem Titel Wie Paul Scheerbart den Ersten Weltkrieg verhindert führt die historisch belegte Figur des Pazifisten Scheerbart ein, der in dem stilistisch höchst kunstvollen Text mit seiner fantastischen Idee von Luftschiffen aus Glas das Morden im Krieg verhindern will. Der Jury gefällt insbesondere, wie »der Text aus seinem Thema heraus eine Form entwickelt, die ähnlich fantastisch wie die von den Luftschiffen abgelegten Glasglocken ist.«
Mit drei Siegerlesungen in Ingolstadt (17.03., Medizinhistorisches Museum), Lauf (18.03., Stadtbücherei) und Coburg (19.03., Stadtbücherei).
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