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Im neuesten Werk »nôt« verstrickt Krömer das Nibelungenlied mit einem sehr heutigen Beziehungsgeflecht. Auf einem abgelegenen Winzerhof lesen vor, lieben und zechen Gäste und Belegschaft. Dabei birgt die Nähe von Literatur und Leben eine unbekannte Gefahr. Krömer serviert gewohnt satirisch den »letzten Liebesroman« – und die passende Weinempfehlung dazu.
WANN? – Montag, 28.09., 19 Uhr
WO? – Literaturhaus Nürnberg, Luitpoldstr. 6, 90402 Nürnberg
Britta Röder bespricht auf booknerds.de meinen Roman »nôt«.
– AUSZUG –
Als versierter Erzähler zeigt uns Krömer, dass es dort, wo es um die Liebe geht, auch darum gehen muss, wodurch sie bedroht wird, um eine Geschichte rund zu machen. Bühne auf für den Tod und ein dunkles Geheimnis.
Das Stadtmagazin curt rezensiert in der aktuellen Ausgabe »nôt – Der letzte Liebesroman«.
– AUSZUG –
Krömers Schreibstil perlt mal wieder wie ein Crémant, dieses Buch ist alles andere als eine literaturwissenschaftliche Abhandlung, vielmehr ein so cleveres wie verwegenes Spiel mit Ideen und Charakteren.
Heute besprechen die Nürnberger Nachrichten meinen neuen Roman »nôt«.
– AUSZUG –
In nôt hat Krömer seinen Sinn für Ironie noch einmal verfeinert, die Sprache ist geschliffener, die Charaktere sind kauziger. … Ein Roman mit einem erzählerischen Sog, wie man ihn in der deutschen Gegenwartsliteratur eher selten findet.
Stefan Härtel rezensiert meinen neuen Roman »nôt« auf Bookster HRO.
– AUSZUG –
Einmal mehr konnte Philip Krömer mich vollends abholen. Ein großes Talent mit vielen Ideen im Gepäck und dem Rüstzeug, diese auch literarisch hochwertig umzusetzen. Große Leseempfehlung meinerseits.