Zum Inhalt springen
Sophie Wiederroth bespricht »Kumari« für das Literaturportal der Bayerischen Staatsbibliothek.
– AUSZUG –
Wunderbar ist eine Szene, in der Dipendra Stunden um Stunden Essen in sich hineinschlingt und doch nicht satt werden kann. Sein Hunger ist kein physischer, er hungert nach Sinn, nach Bedeutung, ist wütend in seiner Jugend, will umstürzen, provozieren. Dicht und kenntnisreich geschrieben steuert der Roman schließlich auf ein furioses Finale zu. In Kumari ist wirklich fast kaum ein Wort überflüssig, jede Szene scheint bedeutungsvoll.
Stefan Härtel rezensiert »Kumari« auf seinem Literaturblog Bookster HRO.
– AUSZUG –
Schlussendlich ist KUMARI ein Musterbeispiel für grandios erzählten Geschichtsunterricht. Ich klebte förmlich an den Zeilen und habe einiges über Nepal und seine jüngere Historie gelernt – was kann man von einem Buch mehr erwarten? Sehr lesenswert.
Lotte Löhausen rezensiert »Kumari« in der Januarausgabe der Stadtrevue.
– AUSZUG –
Eine Geschichte über Tradition, menschliches Zusammenleben und Ideologie, die wegträgt, aus den Gedanken eines Kölner Dezembers hinaus in eine Welt, in der Maos rotes Buch für radikalen Zusammenhalt sorgt und die Kindgöttin fast allwissend die Geschichte von Kronprinz Dipendra und der Rebellin Rupa Rana erzählt.
Im Januar lese ich auf Einladung meines lieben Kollegen Wolfgang Frömberg in Köln aus meinem aktuellen Roman Kumari.
WANN? – Freitag, 23.01., ab 21 Uhr
WO? – Jazz-Club King Georg, Sudermanstraße 2, 50670 Köln