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Nach Platzierungen auf der Long- und Shortlist wurde meine Erzählung »Langer Johann« nun mit einem der vier Romanfabrik-SchreiberInnen-Preise 2025 ausgezeichnet. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und die damit verbundene Schreibresidenz 2026 in Frankfurt.
Philip Krömer hat sich in seiner Kurzgeschichte mit Objektophilie beschäftigt, seine Protagonistin verliebt sich in einen Säbel. Auch wenn es sich um ein eher spezielles Thema handelt, sagt der Autor: „Man muss jedes seiner Themen ernst nehmen und sich voll darauf einlassen“.
»Kumari«, mein neuer Roman über die gleichnamige nepalesische Kindgöttin, hat den Sprung auf die Hotlist geschafft und ist damit unter den 10 besten Büchern 2025 aus unabhängigen Verlagen. Ich freue mich riesig und bin gespannt auf die Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse.
6740 Stimmen bei der Internetwahl und die fünf Fachmenschen der Jury haben die Liste der 10 Bücher zusammengestellt. 10 herausragende Neuerscheinungen aus einem Jahr zeigen eine beispielhafte Auswahl aus der Vielfalt des wichtigen und schönen Schaffens unabhängiger Verlage.
Ken Merten rezensiert »Kumari« heute im Feuilleton der jungen Welt.
– AUSZUG –
So viel Wikipedia eingangs einer Romanrezension ist unstatthaft, aber angezeigt bei derart schwerwiegenden politischen Vorgängen, die die Westhemisphäre bis heute kaum jucken. Philip Krömer dagegen juckten sie sehr, also tat er der deutschsprachigen Literaturmenschheit den Gefallen, aus dem Stoff einen Roman zu fertigen.
Katia Schwingshandl empfiehlt meinen Roman »Kumari« als Buchkultur-Tipp auf Superfly.fm.
– AUSZUG –
All diese Begebenheiten verwebt Krömer zu einer fast schon phantastisch anmutenden Erzählung und alleine schon, um tiefer in dieses Land einzutauchen, lohnt sich die Lektüre.
Meine Erzählung »Langer Johann« steht auf der Longlist des Romanfabrik-SchreiberInnen-Preis 2025. Die Shortlist folgt am 11. August. Der Preis ist mit 2000 € dotiert und mit einer Schreibresidenz in Frankfurt a. M. verbunden.
Die renommierte Jury, bestehend aus Artur Becker, Isabella Caldart, Elvira M. Gross, Ricarda Junge, Jasmin Schülke und Rainer Weiss, hat aus einer Vielzahl origineller Texte nun jene ausgewählt, die sich durch sprachliche Präzision, erzählerische Eigenständigkeit und überraschende Perspektiven besonders hervorgetan haben.