[rezension] Südwest Presse über »Ein Vogel ist er nicht«

Aus der Rezension meines neues Buchs Ein Vogel ist er nicht in der Südwest Presse vom 13. Januar 2020 (S. 21, Rubrik Kulturspiegel, besprochen von Jacqueline Schreil):

»Inspirieren lassen hat sich der Schriftsteller, Jahrgang 1988, von Geschichten, die es schon gab. Von historischen Personen und Figuren der griechischen Mythologie. Von Mördern und von Träumern. … Dabei schafft es Krömer, trotz aller Wirrungen einen direkten und süffisanten Duktus mit abwechslungsreichen sprachlichen Elementen zu verbinden. So wird aus einem prosaischen Erzählstil zwischendurch einfach mal eine Dramenform. Wie es dem Autor gerade passt. Auch inhaltlich traut er sich was … Revueartig fliegt die Geschichtensammlung durch die verschiedenen Episoden. … Ein Vogel ist er nicht strotzt vor Querverweisen. Der Leser wird das Buch womöglich hin und wieder zur Seite legen, um Personen, Sachverhalte und Begebenheiten nachzuschlagen. Außerdem wird er am Ende erfahren, welche drei Meister schon vom Himmel gefallen sind.«

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[lesung] Esst mehr Nazis!

Ich freue mich darauf, ein Kapitel Ymir zur Soli-Lesung für die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes beisteuern zu dürfen. Mit mir lesen Lucas Fassnacht, Leonhard F. Seidl, Andreas Thamm und Dirk Stolzenberger. Dazu gibt es eine Gulaschkanone von Suppkultur. Alle Spenden des Abends gehen an die VVN.

WANN/WO: am 21.01. um 19:30 Uhr im Gostner Hoftheater in Nürnberg

Weitere Infos auf der Programmseite des Hoftheaters

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[rezension] Fixpoetry über »Ein Vogel ist er nicht«

»Ob Krömer nun vom Staufer-Kaiser Friedrich II. berichtet, der bei ihm durch das Verspeisen einer vergifteten, obszön großen Elefantenpastete mit menschlicher Füllung sein Ende findet oder von der Einführung des Bungee Jumping in Europa durch den stockbetrunkenen Vincent van Gogh – Heiterkeitsausbrüche scheinen vorprogrammiert. Doch auch diejenigen, die sich von Lektüre mehr als ein humoristisches Intermezzo erwarten, müssen ihm gute historische Kenntnisse und einen feinfühligen Umgang mit der Sprache konzedieren. Trotz seines im Grunde anarchischen Ansatzes verlässt Krömer nie das Areal wohlgesetzter Worte …«

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[rezension] Nürnberger Nachrichten über »Ein Vogel ist er nicht«

Am 7. November brachten die Nürnberger Nachrichten ein halbseitiges Autorenporträt inkl. Buchbesprechung meines neuen Erzählbands. Darin u.a.:

»Vincent van Gogh, Edgar Allan Poe oder Kaiserin Sisi bekommen von ihm neue Biographien, neue Leben geschenkt. Mal phantastisch, mal absurd. Immer sprachlich außergewöhnlich, immer fesselnd vom ersten Wort. Kurzgeschichten epischer Schönheit.«

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[veröffentlichung] Jetzt erschienen: »Ein Vogel ist er nicht«

Napoleon und seine Josephine, Kaiserin Sisi und der Massenmörder Gilles de Rais, das ungeleiche Doppel van Gogh und Gauguin, dazu Poe, sein Pym und zwei ganz unterschiedliche Sarahs, ein Haar-, ein Artmann sowie der Teufel, Ikarus, da Vinci u.v.m. Drei Jahre nach meinem Erstling Ymir ist es endlich erschienen: mein zweites Buch Ein Vogel ist er nicht! Neun »urkomische und äußerst skurrile Erzählungen« (LIFT-Magazin), die Alternativen zur bekannten Geschichtsschreibung liefern.

Philip Krömer: Ein Vogel ist er nicht. Neun Umschreibungen
224 Seiten im Hardcover, farbiger Vor- und Nachsatz
illustriert und gestaltet von Florian L. Arnold
ISBN: 978-3-946423-09-6

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Ein Vogel ist er nicht ist bestellbar oder bereits erhältlich ÜBERALL, WO ES BÜCHER GIBT!