[lesung] Kiel-Lübeck-Essen

Eine Woche voller Lesungen …

Ich freue mich auf euch!

[rezension] indieautor über »Ymir«

Was mich für Krömers Debüt vor allem einnehmen konnte, ist seine Sprache. Er hat seinen eigenen Stil, seine ganz eigene Erzählstimme, die vor allem die Originalität dieses Buches ausmacht. Ein ironisch-distanzierter Erzähler, der zu assoziativen Abschweifungen neigt, den Leser, den er mitunter direkt anspricht, gerne einmal im Ungewissen lässt über den Wahrheitsgehalt des von ihm Gesagten. Des Autors Ton wirkt dabei absichtsvoll antiquiert, zugleich aber jovial, eine interessante Mischung.

Zur ganzen Rezension hier: indieautor.com

[rezension] Fantasyguide über »Ymir«

Philip Krömer gelingt eine spannende und hochkomplexe Sprachreise in die Befindlichkeit seines Protagonisten und scheut vor keinem Lebenskomplex zurück. Er liefert mit Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel eine neue Version von Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde, welches er in etlichen Details direkt zitiert. Der homunculus verlag versorgte diesen sehr speziellen Alternativweltroman mit einem schönen und trotz der bereits erwähnten Retro-Avancen modernen Design. Eine extravagante Mischung aus Moderne und historischer Buchkunst.

Zur ganzen Rezension hier: Fantasyguide.de

[rezension] Lesen macht glücklich über »Ymir«

Der Erzähler ist nicht immer ehrlich mit uns Mitlesern, manche doppeldeutige Ansprache wird eingestreut, mythologische Sprachbilder sind im Text untergebracht, die Ideologie der Nazis wird an jeder Stelle, an der es möglich ist, durch den Kakao gezogen und auch manch physikalische Gegenheit, zum Beispiel ein Echo, wird im Text durch den Textsatz zusätzlich beschrieben. (…) Das Buch ist ein großer Spaß und dazu geeignet, mehrfach gelesen zu werden. Definitv ein Geheimtipp unter den Neuerscheinungen von 2016.

Zur ganzen Rezension hier: Lesen macht glücklich