[rezension] Poesierausch über »Ymir«

Ich hatte bei der Lektüre von Ymir unheimlichen Spaß und musste oft schmunzeln bei so viel gut platzierter Ironie. Krömer legt hier ein starkes Debüt vor, das mir zum einen das Genre des Abenteuerromans wieder näher bringt und dabei durch eine eindringliche Erzählerstimme glänzt. Zudem ist die Gestaltung des Buches wirklich herausragend.

Zur ganzen Rezension hier: Poesierausch

[rezension] Neue Bloggerstimmen zu »Ymir«

Im Rahmen des Bloggerpreises für Literatur 2016 von Das Debüt, bei dem mich fünf Jurystimmen auf den zweiten Platz wählten, erschienen einige neue Ymir-Besprechungen:

Dieses Buch hat alles, was ich mir von einem Buch erträume, erhoffe, erbete …aig an taigh

Der Roman bricht mit den Konventionen nicht um des Bruches willen, sondern weil er tatsächlich jener ästhetischen Freiheiten bedarf, um zu einem eigenen Ausdruck zu gelangen.literatur denken

Dieses Buch ist dreckig, obszön, derb und einfach nur abgrundtief schön.Lesen macht glücklich

Was den Text dominiert, ist eine stets und beständig abschweifende, genüsslich wegdriftende Gedankenstimme, die sich nicht festnageln lässt, Kapriolen schlägt, sich erinnert.Elektro vs. Print

[rezension] Kapri-ziös über »Ymir«

Für mich war Ymir oder aus der Hirnschale der Himmel von Philip Krömer eine Überraschung. Irgendwie rechnete ich nicht mit dieser Art von Buch, die über große Mythologie, Entdeckungen und Heldentaten berichtet. Das ist irgendwie unüblich geworden und doch haben die Abenteuergeschichten nicht die Wirkung verloren, die sie als kleines Kind auf mich hatten.

Zur ganzen Rezension hier: Kapri-ziös