[rezension] indieautor über »Ymir«

Was mich für Krömers Debüt vor allem einnehmen konnte, ist seine Sprache. Er hat seinen eigenen Stil, seine ganz eigene Erzählstimme, die vor allem die Originalität dieses Buches ausmacht. Ein ironisch-distanzierter Erzähler, der zu assoziativen Abschweifungen neigt, den Leser, den er mitunter direkt anspricht, gerne einmal im Ungewissen lässt über den Wahrheitsgehalt des von ihm Gesagten. Des Autors Ton wirkt dabei absichtsvoll antiquiert, zugleich aber jovial, eine interessante Mischung.

Zur ganzen Rezension hier: indieautor.com

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