[rezension] BR Heimat über »Menschenfresser der Liebe«

Der Leser darf mal genießen, mal schlucken oder gar am Text kauen. Die Mischung der literarischen Häppchen ist vielfältig. Sie unterscheiden sich stark, sowohl in ihrer Zubereitung – die Palette reicht von strenger Lyrik bis hin zum assoziativen Prosatext ohne Interpunktion und Großschreibung – als auch vom Frischegrad. Wiederentdeckte Klassiker stehen neben aktuellen Texten junger„[rezension] BR Heimat über »Menschenfresser der Liebe«“ weiterlesen

[rezension] Börsenblatt und Literaturgeflüster über »Menschenfresser der Liebe«

Zwei neue Besprechungen unserer dritten Seitenstechen-Ausgabe Menschenfresser der Liebe: Im Börsenblatt 14/2018: »Von intimen kulinarischen Genüssen über das zärtliche Bearbeiten eines Geliebten mit den Zähnen bis zur Anthropophagie eröffnet dieses wie ein Menü gegliederte Lesebuch ein weites Spektrum.« Auf Literaturgeflüster: »Liest man die zweihundert Seiten, hat man wirklich einen Parcour durch die Literaturgeschichte gemacht.«

[lesung] Leipziger Buchmesse 2018

Mit zwei Release-Lesungen im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2018 feiern wir das Erscheinen der neuen Seitenstechen-Ausgabe Menschenfresser der Liebe: 15. März 2018 | 21:00 Uhr | mit Crauss, Marlene Gölz und Michael Spyra bei Indie-Literatur im Beyerhaus 17. März 2018 | 14:30 Uhr | mit Julia Grinberg, Gorch Maltzen und Tobias Roth auf der Leseinsel„[lesung] Leipziger Buchmesse 2018“ weiterlesen

[rezension] Kunst Blog Buch über »Ymir«

Es geht um die Suche nach dem reinen Ursprungsarier und gleichzeitig auch um die philosophische Frage nach dem Nichts. Natürlich werden beide Punkte mit einer ordentlichen Portion Ironie hinterfragt. Auch klassische Abenteuerromane wie die von Jules Verne werden auf die Schippe genommen. Für mich war das Buch ein großer, cleverer Spaß! Zur ganzen Rezension hier:„[rezension] Kunst Blog Buch über »Ymir«“ weiterlesen

[rezension] DAS MAGAZIN über »Ymir«

Nicht mehr ganz aktuell, aber eben erst entdeckt. In der Ausgabe 11/2016 von DAS MAGAZIN schrieb Erhard Schütz über Ymir: Es geht zugleich vom Hirn über Schlund und Dickdarm zum A… der Welt, genauer: mitten durch den erschlagenen Riesen Ymir hindurch, aus dem die Welt gemacht ist. Wer Vergnügen an wiederbelebtem Surrealismus, an skurrilen Einfällen,„[rezension] DAS MAGAZIN über »Ymir«“ weiterlesen