[rezension] Buchtipp »Ein Vogel ist er nicht« in LIFT

Ein Vogel ist er nicht – Neun Umschreibungen ist Frank Rudkoffskys Buchtipp im LIFT-Magazin 11/2019: »Was wäre, wenn Napoleon vor der Schlacht von Waterloo eine Blume aus der Stirn gewachsen wäre? Und was haben Da Vincis Erfindungen mit seinen Hämorrhoiden zu tun? In urkomischen und äußerst skurrilen Erzählungen schreibt Autor Philip Krömer einfach die Geschichte„[rezension] Buchtipp »Ein Vogel ist er nicht« in LIFT“ weiterlesen

[rezension] Neue Dysturbia-Besprechungen

ESCAPE Dysturbia: Mörderischer Maskenball, dessen Setting, Figuren und Story ich mitgestaltet habe, wurde neu besprochen von … 4players: »ESCAPE Dysturbia von Homunculus Spiel vereint das kniffliges Escape-Room-Konzept mit dem spannenden Flair aus Abenteuer-Spielbüchern. Wer Spaß an Rätselspielen mit Story hat, kommt hier komplett auf seine Kosten.« spieletest.at: »Mit viel Liebe zum Detail wurde hier eine„[rezension] Neue Dysturbia-Besprechungen“ weiterlesen

[rezension] Spiele-Blogs über »ESCAPE Dysturbia«

Drei Besprechungen des neuen kooperativen Exit Games für Zuhause, ESCAPE Dysturbia: Mörderischer Maskenball, an dessen Entstehen ich als Konzepter und Autor beteiligt war: Brettspielpoesie: »Ein interessantes, spannendes Erlebnis.« 5 von 6 Punkten. mokita: »Besonders das immer weiter Fortführen der Handlung gibt dem Spiel einen neuen Dreh. Zusätzlich haben sich Leute von homunculus ein paar sehr„[rezension] Spiele-Blogs über »ESCAPE Dysturbia«“ weiterlesen

[rezension] BR Heimat über »Menschenfresser der Liebe«

Der Leser darf mal genießen, mal schlucken oder gar am Text kauen. Die Mischung der literarischen Häppchen ist vielfältig. Sie unterscheiden sich stark, sowohl in ihrer Zubereitung – die Palette reicht von strenger Lyrik bis hin zum assoziativen Prosatext ohne Interpunktion und Großschreibung – als auch vom Frischegrad. Wiederentdeckte Klassiker stehen neben aktuellen Texten junger„[rezension] BR Heimat über »Menschenfresser der Liebe«“ weiterlesen

[rezension] Börsenblatt und Literaturgeflüster über »Menschenfresser der Liebe«

Zwei neue Besprechungen unserer dritten Seitenstechen-Ausgabe Menschenfresser der Liebe: Im Börsenblatt 14/2018: »Von intimen kulinarischen Genüssen über das zärtliche Bearbeiten eines Geliebten mit den Zähnen bis zur Anthropophagie eröffnet dieses wie ein Menü gegliederte Lesebuch ein weites Spektrum.« Auf Literaturgeflüster: »Liest man die zweihundert Seiten, hat man wirklich einen Parcour durch die Literaturgeschichte gemacht.«