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Ken Merten rezensiert »Kumari« heute im Feuilleton der jungen Welt.
– AUSZUG –
So viel Wikipedia eingangs einer Romanrezension ist unstatthaft, aber angezeigt bei derart schwerwiegenden politischen Vorgängen, die die Westhemisphäre bis heute kaum jucken. Philip Krömer dagegen juckten sie sehr, also tat er der deutschsprachigen Literaturmenschheit den Gefallen, aus dem Stoff einen Roman zu fertigen.
Katia Schwingshandl empfiehlt meinen Roman »Kumari« als Buchkultur-Tipp auf Superfly.fm.
– AUSZUG –
All diese Begebenheiten verwebt Krömer zu einer fast schon phantastisch anmutenden Erzählung und alleine schon, um tiefer in dieses Land einzutauchen, lohnt sich die Lektüre.
Meine Erzählung »Langer Johann« steht auf der Longlist des Romanfabrik-SchreiberInnen-Preis 2025. Die Shortlist folgt am 11. August. Der Preis ist mit 2000 € dotiert und mit einer Schreibresidenz in Frankfurt a. M. verbunden.
Die renommierte Jury, bestehend aus Artur Becker, Isabella Caldart, Elvira M. Gross, Ricarda Junge, Jasmin Schülke und Rainer Weiss, hat aus einer Vielzahl origineller Texte nun jene ausgewählt, die sich durch sprachliche Präzision, erzählerische Eigenständigkeit und überraschende Perspektiven besonders hervorgetan haben.
Mein Roman ist für die Hotlist nominiert, den wichtigsten Preis für Bücher aus konzernunabhängigen Verlagen. Im Publikums-Voting wird über drei Shortlist-Plätze entschieden. Ich freue mich über jede Stimme für »Kumari«.
Aus 184 Einsendungen unabhängiger Verlage aus dem deutschsprachigen Raum hat das Kuratorium der Hotlist eine Vorauswahl getroffen: 30 Bücher repräsentieren nun einen Ausschnitt aus dem Besten, was unabhängige deutschsprachige Verlage zu bieten haben. Zehn Bücher daraus werden am Ende die Hotlist 2025 bilden – und alle können dabei mitentscheiden, denn 3 Titel der Hotlist werden durch öffentliche Wahl auf dieser Website bestimmt, die 7 weiteren von der diesjährigen Jury.
Maximilian Mengeringhaus rezensiert heute meinen Roman »Kumari« im Magazin Lesart des Deutschlandfunk Kultur.
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In Anbetracht seines Wagemuts, der auch den Realismusbruch nicht scheut, bleibt Krömer zu danken – mit Kumari bringt er frischen Wind in die zumeist fantasiearme deutschsprachige Gegenwartsliteratur.