Es geht um die Suche nach dem reinen Ursprungsarier und gleichzeitig auch um die philosophische Frage nach dem Nichts. Natürlich werden beide Punkte mit einer ordentlichen Portion Ironie hinterfragt. Auch klassische Abenteuerromane wie die von Jules Verne werden auf die Schippe genommen. Für mich war das Buch ein großer, cleverer Spaß! Zur ganzen Rezension hier:„[rezension] Kunst Blog Buch über »Ymir«“ weiterlesen
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[rezension] DAS MAGAZIN über »Ymir«
Nicht mehr ganz aktuell, aber eben erst entdeckt. In der Ausgabe 11/2016 von DAS MAGAZIN schrieb Erhard Schütz über Ymir: Es geht zugleich vom Hirn über Schlund und Dickdarm zum A… der Welt, genauer: mitten durch den erschlagenen Riesen Ymir hindurch, aus dem die Welt gemacht ist. Wer Vergnügen an wiederbelebtem Surrealismus, an skurrilen Einfällen,„[rezension] DAS MAGAZIN über »Ymir«“ weiterlesen
[rezension] indieautor über »Ymir«
Was mich für Krömers Debüt vor allem einnehmen konnte, ist seine Sprache. Er hat seinen eigenen Stil, seine ganz eigene Erzählstimme, die vor allem die Originalität dieses Buches ausmacht. Ein ironisch-distanzierter Erzähler, der zu assoziativen Abschweifungen neigt, den Leser, den er mitunter direkt anspricht, gerne einmal im Ungewissen lässt über den Wahrheitsgehalt des von ihm„[rezension] indieautor über »Ymir«“ weiterlesen
[rezension] Fantasyguide über »Ymir«
Philip Krömer gelingt eine spannende und hochkomplexe Sprachreise in die Befindlichkeit seines Protagonisten und scheut vor keinem Lebenskomplex zurück. Er liefert mit Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel eine neue Version von Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde, welches er in etlichen Details direkt zitiert. Der homunculus verlag versorgte diesen sehr speziellen Alternativweltroman„[rezension] Fantasyguide über »Ymir«“ weiterlesen
[rezension] Lesen macht glücklich über »Ymir«
Der Erzähler ist nicht immer ehrlich mit uns Mitlesern, manche doppeldeutige Ansprache wird eingestreut, mythologische Sprachbilder sind im Text untergebracht, die Ideologie der Nazis wird an jeder Stelle, an der es möglich ist, durch den Kakao gezogen und auch manch physikalische Gegenheit, zum Beispiel ein Echo, wird im Text durch den Textsatz zusätzlich beschrieben. (…)„[rezension] Lesen macht glücklich über »Ymir«“ weiterlesen