In den Erlanger Nachrichten erschien kürzlich ein Porträt von Lea Maria Kiehlmeier über mich, die Kumari, die Hotlist, das Grenzenlos-Stipendium und den Preis der Frankfurter Romanfabrik. – AUSZUG –In einer Wohnung direkt an der Moldau will er intensiv an seinem nächsten Roman arbeiten. Das mit 1000 Euro dotierte Stipendium ist eine Kooperation der Stadt Nürnberg„[rezension] Produktiv in Prag – mein Porträt in den EN“ weiterlesen
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[auszeichnung] Grenzenlos-Stipendium Prag
Diesen Oktober darf ich als »Grenzenlos«-Stipendiat in Prag verbringen. Organisiert wird das Ganze von Prags Partnerstadt Nürnberg, dem VS Mittelfranken und der Faber-Castell-Akademie sowie dem Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autorinnen und Autoren. – AUSZUG –Krömer wird im Oktober eine Wohnung in der Prager Innenstadt beziehen und sich dort seinem Romanprojekt nôt – Der letzte Liebesroman widmen„[auszeichnung] Grenzenlos-Stipendium Prag“ weiterlesen
[auszeichnung] ROMANFABRIK-Preis 2025
Nach Platzierungen auf der Long- und Shortlist wurde meine Erzählung »Langer Johann« nun mit einem der vier Romanfabrik-SchreiberInnen-Preise 2025 ausgezeichnet. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und die damit verbundene Schreibresidenz 2026 in Frankfurt. Philip Krömer hat sich in seiner Kurzgeschichte mit Objektophilie beschäftigt, seine Protagonistin verliebt sich in einen Säbel. Auch wenn es„[auszeichnung] ROMANFABRIK-Preis 2025“ weiterlesen
[auszeichnung] »Kumari« auf der Hotlist!
»Kumari«, mein neuer Roman über die gleichnamige nepalesische Kindgöttin, hat den Sprung auf die Hotlist geschafft und ist damit unter den 10 besten Büchern 2025 aus unabhängigen Verlagen. Ich freue mich riesig und bin gespannt auf die Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse. 6740 Stimmen bei der Internetwahl und die fünf Fachmenschen der Jury haben die„[auszeichnung] »Kumari« auf der Hotlist!“ weiterlesen
[rezension] »Kumari« in der jungen Welt
Ken Merten rezensiert »Kumari« heute im Feuilleton der jungen Welt. – AUSZUG –So viel Wikipedia eingangs einer Romanrezension ist unstatthaft, aber angezeigt bei derart schwerwiegenden politischen Vorgängen, die die Westhemisphäre bis heute kaum jucken. Philip Krömer dagegen juckten sie sehr, also tat er der deutschsprachigen Literaturmenschheit den Gefallen, aus dem Stoff einen Roman zu fertigen.