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Entbeint und gesotten. Meine neue Kurzgeschichte „Gute Zeiten für Baba Jaga“ als Text und Podcast bei Eisenbart & Meisendraht. Und in der nächsten EB&MD-Sendung auf Radio Z zum Thema Monster.
– AUSZUG –
Baba Jaga, die Hexe, wohnt hinten im Meilwald, weil die Bäume da so schön hoch wachsen, dass der Giebel ihres Hauses nie über die Wipfel spitzt, selbst wenn es aufrecht steht. Und weil es zwischen den Stämmen immer dämmert. Dort im Halbdunkel geht ihr bisweilen ein unvorsichtiger Spaziergänger in die Falle. Der landet im Kochtopf, sie ist eine Hexe, was kann sie dafür?
„Der Literatur-Frühling 2023! Mit über 50 Schriftstellerinnen und Schriftstellern von nah und fern, Prosa, Lyrik, Kinderbuch, Gespräche, Debatten, jeder Menge Spaß und vielen literarischen Eindrücken.“
Sissi ist die Hofburg leid und ein historischer Massenmörder als heimlicher Wohltäter. Ich lese zwei Geschichten aus Ein Vogel ist er nicht. Mein Auftritt im Doppel mit der großartigen Barbara Krohn, moderiert von Simone Barrientos.
WANN? – Mittwoch, 14. Juni, 19 Uhr
WO? – Die Kemenate, Kolpingstraße 10, Ochsenfurt
„Die nie gebaute H-Bahn schwebt über den Wiesengrund. Die längst verbotenen Freakshows kehren auf die Bergkirchweih zurück. Und ErlangenNOIR-Autor Philip Krömer kommt für eine Lesung in den Kulturpub. Er liest seine schrägsten Storys aus dem neuen Buch ErlangenNOIR – 12 Geschichten über Erlangens düstere Seiten und erzählt von den Recherchen und kuriosesten Fundstücken.“
WANN? – Mittwoch, 17. Mai, 19 Uhr
WO? – Kulturpub Schwarzer Adler, Herdegenplatz 1, 91056 Erlangen
Mit „Schrödingers Kampfkommandant“ im Luftschutzkeller: Krieg und Kriegsende 1945 in Erlangen. Hartmut Heisig führt durchs Museum, ich lese dazu unten im Gewölbe meine Kurzgeschichte über die letzten Stunden des zweiten Weltkriegs in Erlangen, erschienen in ErlangenNOIR – 12 Geschichten über Erlangens düstere Seiten. Mit Diskussion und Buchvorstellung.
WANN? – Sonntag, 30. April, 14 Uhr
WO? – Stadtmuseum Erlangen
ErlangenNOIR – 12 Geschichten über Erlangens düstere Seiten von Björn Bischoff und mir, besprochen von Marc Richter auf We read Indie.
– AUSZUG –
Man kann alle 12 Geschichten in einem Rutsch lesen oder auch häppchenweise, jedoch alle mit Genuss. Man merkt dem Buch an, wie viel Mühe vor allem die Recherche gekostet haben muss. Wie viel Staub die Autoren von Kisten und Ordnern pusten mussten, um sich an die längst vergangenen Ereignisse durch abgelichtete Zeitzeugen erinnern zu können. Daraus haben sie ein spannendes Experiment kondensiert, bei dem es durchaus vorstellbar ist, dass in den Archiven der Stadt Erlangen noch viel mehr solcher Geschichten warten.