[rezension] »Kumari« in der SZ

Heute rezensiert Christian Jooß-Bernau meinen Roman »Kumari« in der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe vom 31.03.2025).

– AUSZUG –
Krömers Sprache konzentriert sich in klar gebauten Sätzen auf die genaue Beobachtung, beschreibt und deutet nicht – so scheint es. Man kann sich erinnert fühlen an den Österreicher Josef Winkler, der einst am Ufer des Ganges saß und in Domra die Verbrennungszeremonien der Leichen beobachtete.

[rezension] »Kumari« in den NN

Mein neuer Roman »Kumari« wurde am 13.03.2025 in den Nürnberger Nachrichten besprochen.

– AUSZUG –
Wer Krömer kennt, weiß: Das Spiel mit Fakten und Fiktion gehört seit jeher zu seinem erzählerischen Ansatz. Der historische Roman, denn das ist Kumari, ist ein munteres Fabulieren im Sinne seiner Geschichte – ein unterhaltsames, leichtes, fantasievolles Buch. … Ein Roman, der sich rauschhaft liest.

[veröffentlichung] Out now: »Kumari«!

Jetzt überall erhältlich: Mein neuer Roman »Kumari«! Viel Arbeit und Herzblut stecken darin. Ich freue mich, wenn er zahlreiche Leserinnen und Leser findet.

– ROMANANFANG –
Das Tor schwingt auf, der Priester lässt meine tägliche Schar Segenssucher ein. Sie sind zahlreicher als sonst, wegen es Dasain-Fests, dessen Höhepunkt heute, nach sechs Tagen der Vorbereitungen, seinen Anfang nimmt. Die Gläubigen tragen ihre besten Gewänder, bei manchen ist das nicht viel. Ich rieche einige Schnapsfahnen, doch sie trampeln nicht, sie schnattern nicht, sie klimpern nicht mit ihren Gaben … In meinem Audienzsaal aus dunklem Holz und dicken Balken herrscht Stille.

[veröffentlichung] Kumari

Am 10. März erscheint mein zweiter Roman »Kumari«. Eine wilde Geschichte von nepalesischen Kindgöttinnen, Palastrevolutionen, Blutopfern und verliebten Maoisten. Ein neues, hierzulande unbekanntes Thema für ein neugieriges Publikum. Zum ersten Mal als Roman erzählt.

– KLAPPENTEXT –
Von ihrem Tempel aus beobachtet die Kindgöttin Kumari die Vorbereitungen für das Opferfest Dasain. In ihr regt sich eine uralte Macht, die nach Blut verlangt. Nepal steht am Rande eines Bürgerkriegs. Große Veränderungen kündigen sich an. Das Fest tobt drei Tage lang, in denen sich das Schicksal der Kumari untrennbar mit dem ihres Landes verbindet. Kann das Mädchen die Göttin in sich noch einmal bändigen oder wird der blutige Strudel alles mit sich fortreißen?