[rezension] Zeilensprünge über »Ymir«

Genauso fantastisch wie die Geschichte, die dieses Debüt erzählt, ist die Sprache. Krömer (oder sein Erzähler?) verwendet unzählige Adjektive, blumige Analogien und kreative Metaphern, um die Szenerie zu beschreiben. Ymir bildet damit sprachlich einen klaren Kontrapunkt zum eher nüchternen, realistischen Sprachduktus der deutschen Gegenwartsliteratur.

Zur ganzen Rezension hier: Zeilensprünge. Blog für Literarisches

[rezension] Bernhild Vögel auf Iceland Review Online über »Ymir«

Skrupellose SS-Leute, karrieregeile Wissenschaftler und dumpfbackige Rassisten, die kurz vor Kriegsbeginn ihre Träume, in Island die reine Welt der Germanen auszubuddeln, begraben müssen – sie bieten jede Menge Romanstoff. Philip Krömer hat sich für eine besonders freche Variante entschieden, bei der die Expedition bis zum bitteren (?) Ende durchgeführt wird.

Zur ganzen Rezension hier: Iceland Review Online