[rezension] »Kumari« im Straßenkreuzer

In der März-Ausgabe des Straßenkreuzers findet ihr eine Rezension meiner »Kumari«. – AUSZUG –Krömer erzählt [in dem Roman] eine magische, gerade auch in ihrer Brutalität fast märchenhafte Geschichte. … Ein intensiv recherchiertes und glänzend geschriebenes Panorama einer fremden Welt und in dem Sinn auch ein Roman, der kraftvoll zeigt, wozu Literatur in der Lage ist.

[rezension] »Kumari« in der SZ

Heute rezensiert Christian Jooß-Bernau meinen Roman »Kumari« in der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe vom 31.03.2025). – AUSZUG –Krömers Sprache konzentriert sich in klar gebauten Sätzen auf die genaue Beobachtung, beschreibt und deutet nicht – so scheint es. Man kann sich erinnert fühlen an den Österreicher Josef Winkler, der einst am Ufer des Ganges saß und in„[rezension] »Kumari« in der SZ“ weiterlesen

[rezension] »Kumari« in den NN

Mein neuer Roman »Kumari« wurde am 13.03.2025 in den Nürnberger Nachrichten besprochen. – AUSZUG –Wer Krömer kennt, weiß: Das Spiel mit Fakten und Fiktion gehört seit jeher zu seinem erzählerischen Ansatz. Der historische Roman, denn das ist Kumari, ist ein munteres Fabulieren im Sinne seiner Geschichte – ein unterhaltsames, leichtes, fantasievolles Buch. … Ein Roman,„[rezension] »Kumari« in den NN“ weiterlesen

[rezension] ErlangenNOIR @ We read Indie

ErlangenNOIR – 12 Geschichten über Erlangens düstere Seiten von Björn Bischoff und mir, besprochen von Marc Richter auf We read Indie. – AUSZUG –Man kann alle 12 Geschichten in einem Rutsch lesen oder auch häppchenweise, jedoch alle mit Genuss. Man merkt dem Buch an, wie viel Mühe vor allem die Recherche gekostet haben muss. Wie„[rezension] ErlangenNOIR @ We read Indie“ weiterlesen

[rezension] ErlangenNOIR @ EN

ErlangenNOIR – 12 Geschichten über Erlangens düstere Seiten von Björn Bischoff und mir, besprochen am 05.04.2023 in den Erlanger Nachrichten. Rezensent ist Kulturredakteuer Manfred Koch. – AUSZUG –Die verbürgte »Echtheit« als Grundlage für erzählerische und erzählte Momente, dialogisch, ausgedacht, plastisch in Szene gesetzt. Die Fantasie der Autoren dringt ins Rohmaterial der vorgefundenen Fakten ein und„[rezension] ErlangenNOIR @ EN“ weiterlesen