In seinem Romandebüt erweist sich Krömer als mit allen Wassern gewaschener Erzähler, der in Sachen Fantasie dem Vorbild Jules Verne durchaus gerecht wird. Stilistisch schafft er das locker. Zur ganzen Rezension hier: Bücherseite des LEO Magazins (Ausgabe Juli 2016)
Autor-Archive:philipkroemer
[lesung] Land in Sicht – Lesereihe für junge Literatur
09.06.2016 | 20:00 | Café Fleur | Köln Link zur Homepage.
[rezension] »Ymir« in den Nürnberger Nachrichten
… der elaboriert-witzige Sprachduktus und die spitze Ironie, die den mit bildungsbürgerlichem Wissen grundierten Roman anreichert, machen ihn zu einem angenehm aus dem Mainstream fallenden Lesevergnügen. Man darf auf Krömers nächstes Buch gespannt sein. Katharina Erlenwein in den Nürnberger Nachrichten vom 19.05.2016. Die ganze Rezension hier online lesen.
[veröffentlichung] Bilder der Freiheit
Darin: meine Erzählung »Badeanstalt«, die auf der Shortlist des Antho? – Logisch! Literaturwettbewerbs stand. Homepage des Literaturwettbewerbs: Antho? – Logisch! Literaturwettbewerb Homepage des Verlags: edition karo Bei Amazon bestellen.
[rezension] Zeilensprünge über »Ymir«
Genauso fantastisch wie die Geschichte, die dieses Debüt erzählt, ist die Sprache. Krömer (oder sein Erzähler?) verwendet unzählige Adjektive, blumige Analogien und kreative Metaphern, um die Szenerie zu beschreiben. Ymir bildet damit sprachlich einen klaren Kontrapunkt zum eher nüchternen, realistischen Sprachduktus der deutschen Gegenwartsliteratur. Zur ganzen Rezension hier: Zeilensprünge. Blog für Literarisches