Krömers Roman ist nicht nur überaus fantasievoll und durchweg skurril, sondern vergnügt den Leser an vielen Stellen mit komischen, teils ironischen Passagen. Aber nicht nur das. Auch visuell macht das im jungen homunculus verlag erschienene Buch Spaß. Zur ganzen Rezension hier: Novelero
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[rezension] Die Neue Wörtlichkeit über »Ymir«
Es ist ein bisschen so, als würde Felix Krull ein Jules-Verne-Abenteuer erleben dürfen, was an uns Leser nun voll flottem Witz und kurzweiliger Spannung weitergegeben wird. Ganz nebenbei vermittelt man uns dann in den Zwischentönen und Randbemerkungen noch ein wenig von der Weltuntergangsstimmung, die den zweiten Weltkrieg einläuten sollte, was dem Romandebüt von Philip Krömer„[rezension] Die Neue Wörtlichkeit über »Ymir«“ weiterlesen
[auszeichnung] »Ymir« nominiert für die Hotlist 2016
Bis zur Deadline am 21. August 2016 kann darüber abgestimmt werden, welche 3 Indie-Bücher dieses Jahr einen garantierten Platz auf der »Liste der besten Bücher aus unabhängigen Verlagen« bekommen sollen. Zur digitalen Wahlurne (keine Anmeldung nötig): Hotlist | Wahllokal Mehr Infos hier Hotlist-Homepage & Hotlist-Blog 1000 Dank an jeden Wähler!
[rezension] »Ymir« als Sommer-Buchtipp im LEO Magazin
In seinem Romandebüt erweist sich Krömer als mit allen Wassern gewaschener Erzähler, der in Sachen Fantasie dem Vorbild Jules Verne durchaus gerecht wird. Stilistisch schafft er das locker. Zur ganzen Rezension hier: Bücherseite des LEO Magazins (Ausgabe Juli 2016)
[lesung] Land in Sicht – Lesereihe für junge Literatur
09.06.2016 | 20:00 | Café Fleur | Köln Link zur Homepage.