Die etablierten Kunstarten, die hier verbunden werden, werden zerstört, um eine politische Wirklichkeit – die Lächerlichkeit des Nationalsozialismus in seinen politischen, ideologischen und ästhetischen Idealen – zum Ausdruck zu bringen. Kompositorisch und erzählerisch bewegt sich »Ymir« damit auf einem so hohen Niveau, wie wohl eben nur ganz wenige Romane, und hinterlistiger wurde der Nationalsozialismus wohl„[rezension] Kulturgeschwätz über »Ymir«“ weiterlesen
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[rezension] Novelero über »Ymir«
Krömers Roman ist nicht nur überaus fantasievoll und durchweg skurril, sondern vergnügt den Leser an vielen Stellen mit komischen, teils ironischen Passagen. Aber nicht nur das. Auch visuell macht das im jungen homunculus verlag erschienene Buch Spaß. Zur ganzen Rezension hier: Novelero
[rezension] Die Neue Wörtlichkeit über »Ymir«
Es ist ein bisschen so, als würde Felix Krull ein Jules-Verne-Abenteuer erleben dürfen, was an uns Leser nun voll flottem Witz und kurzweiliger Spannung weitergegeben wird. Ganz nebenbei vermittelt man uns dann in den Zwischentönen und Randbemerkungen noch ein wenig von der Weltuntergangsstimmung, die den zweiten Weltkrieg einläuten sollte, was dem Romandebüt von Philip Krömer„[rezension] Die Neue Wörtlichkeit über »Ymir«“ weiterlesen
[rezension] »Ymir« als Sommer-Buchtipp im LEO Magazin
In seinem Romandebüt erweist sich Krömer als mit allen Wassern gewaschener Erzähler, der in Sachen Fantasie dem Vorbild Jules Verne durchaus gerecht wird. Stilistisch schafft er das locker. Zur ganzen Rezension hier: Bücherseite des LEO Magazins (Ausgabe Juli 2016)
[rezension] »Ymir« in den Nürnberger Nachrichten
… der elaboriert-witzige Sprachduktus und die spitze Ironie, die den mit bildungsbürgerlichem Wissen grundierten Roman anreichert, machen ihn zu einem angenehm aus dem Mainstream fallenden Lesevergnügen. Man darf auf Krömers nächstes Buch gespannt sein. Katharina Erlenwein in den Nürnberger Nachrichten vom 19.05.2016. Die ganze Rezension hier online lesen.