In seinem Romandebüt erweist sich Krömer als mit allen Wassern gewaschener Erzähler, der in Sachen Fantasie dem Vorbild Jules Verne durchaus gerecht wird. Stilistisch schafft er das locker. Zur ganzen Rezension hier: Bücherseite des LEO Magazins (Ausgabe Juli 2016)
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[rezension] »Ymir« in den Nürnberger Nachrichten
… der elaboriert-witzige Sprachduktus und die spitze Ironie, die den mit bildungsbürgerlichem Wissen grundierten Roman anreichert, machen ihn zu einem angenehm aus dem Mainstream fallenden Lesevergnügen. Man darf auf Krömers nächstes Buch gespannt sein. Katharina Erlenwein in den Nürnberger Nachrichten vom 19.05.2016. Die ganze Rezension hier online lesen.
[rezension] Zeilensprünge über »Ymir«
Genauso fantastisch wie die Geschichte, die dieses Debüt erzählt, ist die Sprache. Krömer (oder sein Erzähler?) verwendet unzählige Adjektive, blumige Analogien und kreative Metaphern, um die Szenerie zu beschreiben. Ymir bildet damit sprachlich einen klaren Kontrapunkt zum eher nüchternen, realistischen Sprachduktus der deutschen Gegenwartsliteratur. Zur ganzen Rezension hier: Zeilensprünge. Blog für Literarisches
[rezension] Florian L. Arnold über »Ymir«
YMIR besitzt eine schöne Balance aus Spannung und Humor, Zitat und Eigenerfindung. Zudem ist die Sprache Krömers durchweg originell, geizt nicht mit Erfindungsreichtum und ist dabei doch vor allem eines: bildreich, elegant, voller Witz. Zur ganzen Rezension hier: faselloch
[rezension] Buchrevier über »Ymir«
Gut erzählt, kurzweilig und so skurril, dass man sich bestimmt noch Jahre später daran erinnern wird. Wenn man das schöne Buch aus dem Regal nimmt, über den geschmackvollen Umschlag streicht, diesen Geruch einatmet und gedanklich wieder in das Loch einsteigt. Zur ganzen Rezension hier: Buchrevier