Genauso fantastisch wie die Geschichte, die dieses Debüt erzählt, ist die Sprache. Krömer (oder sein Erzähler?) verwendet unzählige Adjektive, blumige Analogien und kreative Metaphern, um die Szenerie zu beschreiben. Ymir bildet damit sprachlich einen klaren Kontrapunkt zum eher nüchternen, realistischen Sprachduktus der deutschen Gegenwartsliteratur. Zur ganzen Rezension hier: Zeilensprünge. Blog für Literarisches
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[rezension] Florian L. Arnold über »Ymir«
YMIR besitzt eine schöne Balance aus Spannung und Humor, Zitat und Eigenerfindung. Zudem ist die Sprache Krömers durchweg originell, geizt nicht mit Erfindungsreichtum und ist dabei doch vor allem eines: bildreich, elegant, voller Witz. Zur ganzen Rezension hier: faselloch
[rezension] Buchrevier über »Ymir«
Gut erzählt, kurzweilig und so skurril, dass man sich bestimmt noch Jahre später daran erinnern wird. Wenn man das schöne Buch aus dem Regal nimmt, über den geschmackvollen Umschlag streicht, diesen Geruch einatmet und gedanklich wieder in das Loch einsteigt. Zur ganzen Rezension hier: Buchrevier
[rezension] Bernhild Vögel auf Iceland Review Online über »Ymir«
Skrupellose SS-Leute, karrieregeile Wissenschaftler und dumpfbackige Rassisten, die kurz vor Kriegsbeginn ihre Träume, in Island die reine Welt der Germanen auszubuddeln, begraben müssen – sie bieten jede Menge Romanstoff. Philip Krömer hat sich für eine besonders freche Variante entschieden, bei der die Expedition bis zum bitteren (?) Ende durchgeführt wird. Zur ganzen Rezension hier: Iceland„[rezension] Bernhild Vögel auf Iceland Review Online über »Ymir«“ weiterlesen
[rezension] aus.gelesen über »Ymir«
Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel ist ein sehr kurzweiliger, sehr unterhaltsamer Roman mit einer fantasievollen Handlung. Zusammen mit der schönen und liebevollen Ausstattung hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen, wer also Spaß hat an intelligenter, etwas skurriler Literatur, dem kann ich diesen Roman empfehlen. Zur ganzen Rezension hier: aus.gelesen