In den Erlanger Nachrichten erschien kürzlich ein Porträt von Lea Maria Kiehlmeier über mich, die Kumari, die Hotlist, das Grenzenlos-Stipendium und den Preis der Frankfurter Romanfabrik.
– AUSZUG –
In einer Wohnung direkt an der Moldau will er intensiv an seinem nächsten Roman arbeiten. Das mit 1000 Euro dotierte Stipendium ist eine Kooperation der Stadt Nürnberg mit dem Literaturhaus Prag. Der neue Roman trägt den Arbeitstitel nôt – Der letzte Liebesroman. »Es geht um Wein, Psychologie, Liebe und das Nibelungenlied«, verrät er. »Es ist etwas bunter als mein letzter Roman.»
