Pressematerial

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Fotos: © Janine Scheuerer

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Fotos: © Julien Fertl

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[buchcover]

[kurzvita]

kurz
Philip Krömer, Jahrgang 1988, ist Autor von bisher vier Büchern. Er lebt mit seiner Familie als freier Schriftsteller in Erlangen. Für seine literarische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter 2020 den Nürnberger Kulturpreis. 2023 war er Stifter-Stipendiat im tschechischen Horní Planá, 2025 Grenzenlos-Stipendiat in Prag.

mittel
Philip Krömer, *1988 in Amberg, lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Erlangen. Bisherige Bücher sind der Roman »Ymir« (2016), der Erzählungsband »Ein Vogel ist er nicht« (2019), die Kurzgeschichtensammlung »ErlangenNOIR« (2023) sowie sein zweiter Roman »Kumari« (2025), der auf die Hotlist der zehn besten Bücher des Jahres aus unabhängigen Verlagen gewählt wurde. Für seine literarische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, u.a. den Publikumspreis beim open mike Berlin 2015, den Nürnberger Kulturpreis 2020 und den Frankfurter Romanfabrik-SchreiberInnen-Preis 2025. 2023 war er Stifter Stipendiat im tschechischen Horní Planá, 2025 Grenzenlos-Stipendiat in Prag. Seit 2021 kuratiert er außerdem das Lesungsprogramm des jungen Literaturfestivals book:ed.

lang
Philip Krömer, geboren 1988 in Amberg, studierte Buchwissenschaft (B.A.) und Germanistik (M.A.). Heute lebt er als freier Schriftsteller und Vater dreier Kinder in Erlangen. 2016 erschien sein Romandebüt »Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel«, der davon erzählt, wie eine Nazi-Expedition im Leichnam des Nordischen Ur-Riesen verschwindet. 2019 folgte der Band »Ein Vogel ist er nicht – Neun Umschreibungen« mit Alternativweltgeschichten, in denen u.a. der Maler Van Gogh mit ozeanischen Göttern ringt und Kaiserin Sisi ihrer Ermordung entgeht. 2023 veröffentlichte er mit dem Kollegen Björn Bischoff die Kurzgeschichtensammlung »ErlangenNOIR«, die, hervorgegangen aus einer Zeitungsserie, Lokalgeschichte ins Düstere dreht. In seinem zweiten Roman »Kumari«, veröffentlicht 2025, schildert er das nepalesische Palastmassaker und die dortigen Maoistenaufstände von 2001 durch die Augen einer wiedergeborenen Kindgöttin. Der Roman wurde auf die Hotlist der zehn besten Bücher aus unabhängigen Verlage 2025 gewählt. Für seine literarischen Arbeiten wurde Krömer mehrfach ausgezeichnet, darunter 2015 mit dem Publikumspreis des 23. open mike Berlin, 2020 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg und 2025 mit dem Preis der Frankfurter Romanfabrik. 2023 war er Stipendiat des Adalbert-Stifter-Vereins im tschechischen Horní Planá, 2025 verbrachte er einen Monat als Grenzenlos-Stipendiat in Prag. Seit 2021 kuratiert er außerdem das Lesungsprogramm des jungen Literaturfestivals book:ed.