Pressespiegel »nôt«

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»In nôt hat Krömer seinen Sinn für Ironie noch einmal verfeinert, die Sprache ist geschliffener, die Charaktere sind kauziger. … So drapiert Krömer sein Figurenensemble exakt im richtigen Abstand, um die Geschichte aufzuziehen, die neben dem Liebesroman ebenso Noten einer Kriminalgeschichte mit irrwitzigem Abgang enthält. Ein Roman mit einem erzählerischen Sog, wie man ihn in der deutschen Gegenwartsliteratur eher selten findet.« – Nürnberger Nachrichten, Ausgabe vom 15.07.2026. Hier online lesen.

»Krömers Schreibstil perlt mal wieder wie ein Crémant, dieses Buch ist alles andere als eine literaturwissenschaftliche Abhandlung, vielmehr ein so cleveres wie verwegenes Spiel mit Ideen und Charakteren.«curt Magazin, Ausgabe August/September 2026. Hier online lesen.

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»Als versierter Erzähler zeigt uns Krömer, dass es dort, wo es um die Liebe geht, auch darum gehen muss, wodurch sie bedroht wird, um eine Geschichte rund zu machen. Bühne auf für den Tod und ein dunkles Geheimnis.« – Britta Röder / booknerds.de

»Krömers Geschichte, die bewusst leicht altmodisch geschrieben ist, besticht durch feinen Humor und der Lust am Spiel mit den Erwartungen. Um immer mehr Ecken führt uns der Autor, hin zu einem Finale, das so unvorhersehbar ist wie in einem guten Krimi. … Einmal mehr konnte Philip Krömer mich vollends abholen. Ein großes Talent mit vielen Ideen im Gepäck und dem Rüstzeug, diese auch literarisch hochwertig umzusetzen. Große Leseempfehlung meinerseits.« – Stefan Härtel / Bookster HRO

»Der Autor macht aus einem mittelalterlichen Stoff keinen musealen Exkurs, sondern ein erstaunlich lebendiges Gedankenspiel. Das Nibelungenlied spiegelt sich dabei in den Figuren und ihren Beziehungen. Mal augenzwinkernd, mal bitter, mal überraschend komisch. Zwischen Weinbergen und Weingläsern entsteht so eine atmosphärisch dichte Szenerie, in der literarische Reflexion, Liebesroman und Kriminalgeschichte mühelos ineinandergreifen. Ein absoluter Genuss!«@jollybooktime

»Wie schon in seinen vorherigen Romanen gelingt es dem Autor wahnsinnig gut, das Thema sprachlich atmosphärisch herüberzubringen. Aus den Anleihen an etwas veraltetem Deutsch ergeben sich wirklich großartig absurde Formulierungen, die mich mehr als einmal haben laut lachen lassen. Die skurrilen Figuren sind trotz der Kürze des Buchs sehr lebendig und ihre Interaktionen werden im Verlauf der Handlung immer seltsamer.« – Laila Riedmiller / @not_without_my_books

»Mit Spaß am Schreiben und der Literatur erzählt Philip Krömer vom Verbrechen, von der Liebe und von Wein. Überlegungen zum Niebelungenlied, humorvolle Beschreibungen von Zwischenmenschlichem und die Frage was die Liebe mit uns macht: das alles erwartet euch in diesem Roman.« – Timo Vössing / @weitergeblaettert

»Krömer schafft hier auf seinen knapp 130 Seiten ein wunderbares Bild davon, was die Liebe sein kann oder sein soll. Es wird ein Totengesang auf dieses Gefühl, ähnlich wie das Nibelungenlied uns als ein Requiem für den tragischen Helden beglückt, der selbst nicht frei von Unschuld war.« – Marco Lombardi / @alpenlandkunst

»Mit feinem Humor, skurrilen Charakteren und einem Hauch von Tragik verbindet Krömer Weinkultur und große Gefühle zu einer ebenso charmanten wie tiefgründigen Geschichte. Ein Roman für alle, die Wein, Literatur und ungewöhnliche Liebesgeschichten schätzen.« – Denise Cézanne-Güttich / Tutti i sensi