Pressespiegel »Kumari«

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2025

»In Anbetracht seines Wagemuts, der auch den Realismusbruch nicht scheut, bleibt Krömer zu danken – mit Kumari bringt er frischen Wind in die zumeist fantasiearme deutschsprachige Gegenwartsliteratur.« – Maximilian Mengeringhaus / Deutschlandfunk Kultur, Magazin Lesart, Sendung vom 30.06.2025. Hier nachhören.

»All diese Begebenheiten verwebt Krömer zu einer fast schon phantastisch anmutenden Erzählung und alleine schon, um tiefer in dieses Land einzutauchen, lohnt sich die Lektüre.« – Katia Schwingshandl / Superfly.fm. Hier nachhören.

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2025

»Krömers Sprache konzentriert sich in klar gebauten Sätzen auf die genaue Beobachtung, beschreibt und deutet nicht – so scheint es. Man kann sich erinnert fühlen an den Österreicher Josef Winkler, der einst am Ufer des Ganges saß und in Domra die Verbrennungszeremonien der Leichen beobachtete. … Philip Krömer hat einen Roman geschrieben, der uns näher ist als Nepal. Er erzählt von den gewaltigen Kräften, die unser Zusammenleben formen.« – Christian Jooß-Bernau / Süddeutsche Zeitung, Ausgabe vom 31.03.2025. Hier online lesen.

»So viel Wikipedia eingangs einer Romanrezension ist unstatthaft, aber angezeigt bei derart schwerwiegenden politischen Vorgängen, die die Westhemisphäre bis heute kaum jucken. Philip Krömer dagegen juckten sie sehr, also tat er der deutschsprachigen Literaturmenschheit den Gefallen, aus dem Stoff einen Roman zu fertigen.« – Ken Merten / junge Welt, Ausgabe vom 12.08.2025. Hier online lesen.

»Wer Krömer kennt, weiß: Das Spiel mit Fakten und Fiktion gehört seit jeher zu seinem erzählerischen Ansatz. Der historische Roman, denn das ist Kumari, ist ein munteres Fabulieren im Sinne seiner Geschichte – ein unterhaltsames, leichtes, fantasievolles Buch. … Ein Roman, der sich rauschhaft liest.« – Nürnberger Nachrichten, Ausgabe vom 13.03.2025

»Krömer erzählt [in dem Roman] eine magische, gerade auch in ihrer Brutalität fast märchenhafte Geschichte. … Ein intensiv recherchiertes und glänzend geschriebenes Panorama einer fremden Welt und in dem Sinn auch ein Roman, der kraftvoll zeigt, wozu Literatur in der Lage ist.« – Straßenkreuzer, Ausgabe März 2025

»Ein beeindruckender, dunkel schillernder Monolith von einem Roman.«curt Magazin, Ausgabe Februar/März 2025. Hier online lesen.

»Der packende Roman ist inspiriert von historischen Ereignissen.«Buchjournal, Ausgabe 1/2025. Hier online lesen.

[digital]

2025

»Kumari von Philip Krömer ist eine beeindruckende Darstellung Nepals anhand historischer Ereignisse, die hierzulande kaum Beachtung fanden. Wir lernen die Menschen und ihre kulturellen Hintergründe in einer fein konstruierten Geschichte kennen, die sich die Zeit nimmt, ihre Figuren atmen und leben zu lassen. So gelingt ein intensives Eintauchen in eine fremdartig erscheinende Welt.« – Ralf Steinberg / fantasyguide.de

»Ein spannender, kurzweiliger und sprachlich komprimierter Roman, der Legenden und Historie mit persönlichen Schicksalen verbindet. Es sind klare, genauestens ausformulierte Sätze, die das Beobachten zelebrieren. Ein menschliches und unmenschliches Spektakel breitet sich dabei aus und zeigt, wie wir Menschen denken, empfinden, hoffen und handeln. Ein faszinierender Roman, voller Fremdheit, Dunkelheit und mit einem Schaufenster in die Welt.« – Hauke Harder / Leseschatz

»Poesie trifft Abenteuer, historische Fakten vermischen sich mit progressiven Gedanken, hier wird das Genre historischer Roman (auch wenn die Historie nicht allzu weit zurückliegt) auf eine neue Ebene gehoben. … Philip Krömer bietet einen weitreichenden Blick durchs Schlüsselloch in eine Kultur, die geographisch weit weg liegt von dem, was uns tagtäglich umgibt. Sein Wissen darum und die seltene Gabe mit Worten Gedankenreiche zu schaffen, sind Gold wert. Gefühlvoll, detailliert und nachhallend lockt er den Leser in ein Land, das man in dieser Form nicht kannte. Jetzt kennt man es, nicht vollständig, aber um einiges besser als zuvor.« – Karsten Koblo / aus-erlesen.de

»Kunstvoll und sprachgewandt verwebt Krömer beide Ebenen und gibt mit diesem außergewöhnlichen Roman ungeschönte Einblicke in das ganz und gar nicht göttliche Leben Nepals.« – Katrin Rüger / Buchpalast

»Krömer mixt historische Fakten mit düsteren Fantasien zu einer Story, die nicht nur faszinierend ist, sondern einen manchmal eiskalt erwischt. … Krömer schafft es, historische Realität und Fiktion zu einer dichten, manchmal fast schwindelerregenden Erzählweise zu verweben. … Und ja, es gibt auch harte Szenen. Sie schocken, verstören und bleiben im Kopf. Dieses Buch nimmt keine Rücksicht – und gerade das macht es so eindrucksvoll. Es öffnet die Tür zu einem faszinierenden Blick auf die politische und kulturelle Landschaft Nepals.« – Antonia von Wissel / @lesefin__

»Der Roman liest sich spannend vom Anfang bis zum Ende wie ein historischer Schinken epochalen Ausmaßes. Philip Krömer versteht es hier perfekt, die harten Fakten mit Fiktion zu vermischen. Er lässt ein ziemlich umfassendes Bild über Nepal entstehen – und das mit wenigen Worten auf gerade mal 220 Seiten. … Gerne gebe ich eine ganz große Leseempfehlung für diesen tief schürfenden und nachdenklich machenden Roman, gespickt mit spannender Fiktion und harten Tatsachen. Herrlich erzählt, ohne viele Ausschweifungen. Chapeau!« – Marco Lombardi / @alpenlandkunst

»Philip Krömer verwebt in Kumari gekonnt philosophische Fragen mit einer vielschichtigen Erzählweise. … Mit großer erzählerischer Dichte und inspiriert von den historischen Ereignissen um die Kindgöttin Kumari, widmet sich der Roman einem Thema, das bisher literarisch kaum behandelt wurde.« @jollybooktime

»Als Leser:in wird man von Beginn an mitgerissen und das auch deshalb, weil Philip Krömer es mit seinen Schilderungen schafft, die unterschiedlichsten Emotionen in einem zu wecken. Und so fiebert man mit sämtlichen Figuren auf die ein oder andere Art von Anfang bis zum (SO nicht erwarteten) Ende mit. Eine echte Leseempfehlung mit nur einem einzigen Manko: Ich hätte gerne noch 200 Seiten länger in dieser unglaublichen und doch teilweise wahren Geschichte geschwelgt.« – Sabrina Teifel / @der_buechertisch

»Sprachlich gut, spannend geschrieben, wobei die mythologische Allwissenheit der Kamari einbezogen wird.« – Freya Rickert /ekz.bibliotheksservice